Diabetisches Fußsyndrom (DFS)

Bis zu 20 Prozent der Patienten, die an Diabetes mellitus erkranken, entwickeln mit der Zeit ein Diabetisches Fußsyndrom. Durch die Schädigung der Nervenfasern (Neuropathie) entstehen dabei chronische Wunden an den Füßen, die in der medizinischen Fachsprache auch Ulcus (Geschwür) genannt werden.

Die verminderte bis fehlende Empfindung für Schmerz und Temperatur durch Neuropathie beim Diabetiker führen dazu, dass Verletzungen, etwa durch zu enge Schuhe, nicht oder zu spät vom Patienten wahrgenommen werden, sodass rascher Wunden entstehen, die sich auch infizieren können. Die beim DFS auftretenden Wunden zeigen oftmals eine stark verzögerte Wundheilung. Die zeitnahe ärztliche Diagnose ist hier besonders wichtig, damit die Behandlung frühzeitig eingeleitet werden kann.

WundKompetenzZentrum wkz.at ersetzt WundBehandlungsZentrum wbz.at

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